Spielmodus: Kurblerduell

EMPFEHLUNG

Der Kurbler ist ein wichtiger Bestandteil jedes Pinsystems. Es kann aber ziemlich langweilig sein ihn zu trainieren. Für mehr Spaß am Kurblertraining, gibt es diesen Spielmodus.

Man aber nicht nur aus dem Stand kurbeln, sondern den Ball vorher noch zur Seite bewegen (geworfener Kurbler). Also eigentlich genau wie ein Jet, nur aus der Pinshothaltung.

Regeln

Die Regeln sind schnell zusammengefasst: Man darf nur mit Kurblern Tore schießen.

Kein Jet, kein Pin, keine Schweißer von der 5er Reihe (zumindest die Ungekurbelten). Deswegen macht dieser Modus erfahrungsgemäß im Einzel mehr Spaß.

Was bringt das ganze?

Zu aller erst Spaß am Kurbler trainieren. Mir hat es auch geholfen die Abrufbarkeit des Kurblers zu verbessern. Er fühlt sich einfach viel mehr wie ein Schuss an. Deswegen schieße ich ihn mittlerweile auch viel lieber. Dazu trainiert man noch den geworfenen Kurbler. Er ist auch in normalen Spielen eine gute Option auf die Zwischenpositionen. Diese sind aus dem Pin nur sehr schwer zu schießen. Und wenn Collignon die Viertellänge als geworfenen Kurbler spielt, muss es ja gut sein. Für den Notfall hat man auch einen sehr stabilen Schussersatz, falls man eine Seite nicht mehr schießen kann. Das gilt auch für unterschiedliche Tische, sollte man Technikprobleme haben.

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Über Lukas Übelacker 46 Artikel
Lukas Übelacker ist Gründer von „Ungeblogt“ und spielt Bundesliga für den 1. Kicker Club Kaiserslautern. Bei P4P hatte er 2014 seinen Durchbruch als zweitbester Neuling des Jahres. Seit 2016 ist er Vizepräsident Ausbildung des DTFB und in der Rules Commission des ITSF.

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