Lilly Andres probiert das neue Nationaltrikot aus

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Lilly Andres, Kapitänin der Damen-Nationalmannschaft hat sichtlich Spaß am neuen Trikot. Am Rande des Bundesligaturniers hatten sie und weitere Nationalspielerinnen und -spieler Gelegenheit, das Trikot auszuprobieren. (Foto: futureorg Institut/DTFB)

Weltmeisterschaft im eigenen Land. Da darf etwas nicht fehlen, was in anderen internationalen Turnieren gefehlt hat, nämlich die Deutschlandfarben. Der DTFB entwickelte für die Nationalmannschaften ein eigenes Trikot, das Lilly Andres getestet hat. (Fotos: futureorg Institut/DTFB)

In der Vergangenheit feierten unsere Nationalmannschaften viele Erfolge auf internationalem Parkett. Viele Fotos auf Siegerpodesten, Siegerfäuste in der Luft oder glückliche Gesichter von Siegerinnen und Siegern gehörten zu den bleibenden Eindrücken dieser vergangenen Erfolge. Jedoch fehlte ein wichtiger Aspekt solcher Siege: die Deutschlandfarben.

Bei dieser Weltmeisterschaft soll es anders werden, zumal sie im eigenen Land stattfindet. Daher hat der DTFB sich etwas Besonderes überlegt: ein eigenes Trikot für unsere Damen, Herren, Senioren, Junioren und Rollstuhlfahrer. Aus einer Ideenfunke entwickelte sich innerhalb von wenigen Monaten feurige Leidenschaft. Rund ein Dutzend Personen wirkten daran mit.

Andres: “angenehm und luftig”

Inzwischen wurde ein Meilenstein erreicht. Am Rande des Bundesligaturniers in Medebach hatten ausgewählte Nationalspielerinnen und Nationalspieler die Gelegenheit einen Prototyp zu begutachten. Sitzt der Schnitt? Zwickt es irgendwo? Kann man das Trikot über Stunden tragen? Gefällt das Design? Muss etwas grundlegend verändert werden?

Während im Hintergrund mehrere Hundert Spielerinnen und Spieler die für Tischfußball typische Geräuschkulisse erzeugten, hat sich Lilly Andres, Kapitänin der Damen-Nationalmannschaft, für das künftige Trikot besonders viel Zeit genommen. Anfassen, dehnen, anziehen, strecken und beugen. Darüber hinaus hat sie überprüft, wie das Trikots auf Fotos wirkt. Ihr Resümee: “angenehm und luftig”.

Deutschland und den Sport repräsentieren

Der Tragekomfort war ein zentraler Aspekt der Entwickler. Schließlich werden die Nationalspielerinnen und Nationalspieler über mehrere Tage das Trikots tragen. Während des Wettkampfs soll es nicht stören und in den Pausen bequem sitzen. Lilly Andres ist darüber hinaus überzeugt, dass das Trikot “gute Dienste” erweisen wird. “Unsere Nationalspielerinnen und Nationalspieler werden das Trikot sicherlich mit Stolz tragen und darin gute Figur machen, wenn sie Deutschland und den Sport repräsentieren.”

Wenn unsere Nationalmannschaften den Sprung auf das Siegerpodest machen, dann werden die Fotos neben den Siegerfäusten und glücklichen Gesichtern endlich um einen wichtigen Aspekt vervollständigt, nämlich um die Farben Schwarz, Rot und Gold. 

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